Der 11. DSAG-Jahreskongress findet vom 21. bis 23. September 2010 im CCN CongressCenter in...
Mit offenen, flexibleren und kombinierbaren Anwendungen zum Erfolg
Große, unübersichtliche und meist viel zu aufgeblähte Anwendungen haben in der Vergangenheit oft zu Software geführt, die zwar vieles kann, aber nicht so wirklich zu dem eigenen Unternehmen passt. Prozesse konnten mit diesen Anwendungen nur bedingt, den realen Abläufen angepasst werden, so dass Anwender oft Probleme hatten Zusammenhänge zu erkennen und nachzuvollziehen. Es ergab sich eine Diskrepanz zwischen Anwender und System.
Das wird sich nun mit der SAP Initiative zur Entprise Service orientierten Architektur ändern. Mit ESOA macht die SAP ihre Programme schlank, flexible, kombinierbar und wiederverwendbar. So können seit der Umstellung verschiedenste Funktionen miteinander und mit externen Funktionen kombiniert und erweitert werden. Unternehmensprozesse können mit ESOA noch genauer abgebildet werden. Prozessabläufe lassen sich sehr nah an den realen Prozess heranführen, was wiederum zu einem leichten Verständnis der Anwendung durch den Anwender führt. Außerdem können durch Schnittstellen interne SAP Funktionen mit Funktionen externer Anbieter gekoppelt werden. Das gilt auch für eine Verwendung von Internetservices, wie z.B. Informationsdienste für Börsendaten oder Informationen aus Lieferanten- oder Kundensystemen.
Funktionen, wie z.B. die Rechnungsabwicklung, können an verschiedenen Stellen im Unternehmen wiederverwendet werden. So wird diese spezielle Funktion einmal Richtung Kunde und auf der anderen Seite auch Richtung der Lieferanten benötigt. Im SAP Umfeld heißen die dazugehörigen Anwendungen, wo die Funktionen verwendet werden, SAP CRM, SAP ERP und SAP SRM. So besteht SAP SRM schon heute aus dutzenden Service Komponenten, wobei jede Komponente einen bestimmten reellen Teilprozess abdeckt (z.B. eine Bestellung anlegen). Alle von SAP freigegebenen Prozesse und Funktionen werden über das SAP Enterprise Service Repository verwaltet und gesteuert. So werden alle Funktionen vereinheitlicht und standardisiert. Nicht-SAP- Anwendungen können über standardisierte Schnittstellen und Protokolle (wie SOAP oder HTTP) auf diese Objekte zugreifen und Daten austauschen.
Das SAP SRM hat sich damit technologisch den Weiterentwicklungen im globalen Umfeld angeschlossen und teilweise die Erwartungen noch übertroffen. Durch standardisierte Schnittstellen und die Verwendung allgemein gültiger Protokolle ist die Anwendung nun individuell erweiter- und ausbaubar geworden. apsolut hat bereits weitreichende Erfahrung in der Erstellung solcher Webservices basierend auf der SAP Process Integration (ehemals SAP Exchange Infrastructur) gesammelt. Eine prozessorientierte und benutzerfreundliche Eingliederung solcher Funktionen ist dabei ein Hauptaugenmerk von unseren Beratern. So können komplizierte Informationsgehalte auch für die Endanwender einfach und verständlich aufbereitet werden.
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Hier steht Ihnen unser ESOA Flyer zum Download zur Verfügung.
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