Aber ESG entsteht nicht im Bericht, sondern in Ihren Entscheidungen
Nachhaltigkeit wird jeden Tag im Einkauf gesteuert: durch die Auswahl von Lieferanten, Materialien, Services – und durch den bewussten Umgang mit Risiken.
Zwar gibt es in vielen Unternehmen eine Nachhaltigkeitsstrategie. Aber es mangelt oft an einer konsequenten Verankerung dort, wo echte Wirkung entsteht: im Einkauf.
Lassen Sie uns Nachhaltigkeit gemeinsam neu denken! Denn ESG ist kein Zusatzprogramm. ESG ist der unbestechliche Spiegel Ihrer Entscheidungen – jeden Tag, in jeder Bestellung, in jedem Vertrag.
Viele Unternehmen managen ESG wie ein Nebenfach: etwas Klima hier, etwas Soziales dort – und am Ende eine Governance‑Fußnote.
Das Ergebnis? Teure Reports. Null Wirkung.
Erst wenn ESG dort verankert ist, wo Entscheidungen wirklich getroffen werden, entsteht unternehmerische Realität statt Nachhaltigkeitsprosa.
ESG im Einkauf zu verankern ist kein Trend, sondern eine Überlebensfrage.
Unternehmen verlieren heute zuerst Resilienz – und morgen Marktanteile.
Der Einkauf entscheidet über jede Tonne CO₂ – lange bevor sie emittiert wird. Materialien, Standorte und Leistungen formen Ihren Fußabdruck, nicht Ihr Reporting.
Menschenrechte sind keine Lieferantenerklärung. Sie sind ein Steuerungsauftrag, der zeigt, wie ernst ein Unternehmen seine Verantwortung tatsächlich nimmt.
Governance ist nicht Kontrolle, sondern Haltung. Entscheidungen werden nur so gut wie die Daten, die sie tragen – und die Konsequenz, mit der sie gelebt werden.
Lieferketten, regulatorische Anforderungen und unternehmerische Sorgfaltspflichten treffen im Einkauf aufeinander. Hier liegen die Informationen, um Risiken frühzeitig zu erkennen, Lieferketten resilient aufzustellen und Fehlentscheidungen zu vermeiden.
2050 ist kein politisches Fernziel. Es ist eine Deadline – und sie beginnt im Einkauf. Dort entstehen die meisten Emissionen, dort muss auch ihre Reduktion beginnen. Um Emissionen wirksam zu steuern und zu reduzieren, braucht es Transparenz über alle Emissionstypen – von direkten Emissionen (Scope 1) über eingekaufte Energie (Scope 2) bis hin zu den vor- und nachgelagerten Emissionen der Wertschöpfungskette (Scope 3). Neben Emissionen werden Klimarisiken zum wirtschaftlichen Faktor. Extremwetter, knappe Rohstoffe, volatile Energiepreise und regulatorische Dynamiken wirken direkt auf Lieferfähigkeit, Preise und Planungssicherheit – und entscheiden folglich zunehmend über Wettbewerbsfähigkeit. Dekarbonisierung und die Vermeidung von Klimarisken gelingen nicht durch Reporting. Sie gelingen im Einkauf.
Menschenrechte sind kein Spezialthema, sondern ein unverzichtbarer Teil unternehmerischer Verantwortung. Ein klarer, menschenzentrierter Ansatz ermöglicht es, Risiken zu bewerten, Auswirkungen zu verstehen und Lieferketten resilient auszurichten. Wer den Einkauf ignoriert, verzichtet freiwillig auf den stärksten ESG‑Hebel im Unternehmen.
Nachhaltigkeit ist nur für diejenigen kompliziert, die sie als Anhängsel begreifen. Wer sie als Geschäftsgrundlage versteht, gewinnt Klarheit statt Komplexität.
Investoren, Regulatoren und Märkte verlangen Transparenz. Doch Berichte schaffen nur dann Mehrwert, wenn sie auf belastbaren Daten und integrierten Prozessen basieren. Der Einkauf ist die zentrale Datenquelle für ESG-Kennzahlen.
Der größte Hebel für nachhaltige Transformation liegt im Einkauf. Hier werden ökologische, soziale und ethische Kriterien wirksam – und zu einem Wirtschaftsfaktor. Eine klug gestaltete Lieferanten- und Lieferkettenarchitektur schafft Wettbewerbsvorteile und Resilienz. Compliance- und Nachhaltigkeitsanforderungen werden konkret in Prozesse, Entscheidungen und Lieferantenbeziehungen übersetzt. So werden bessere Entscheidungen getroffen und Governance klar umgesetzt.
Emissionen messen ist kein Selbstzweck. Mit automatisierter, belastbarer Transparenz zeigt der Footprint Manager, wo Ihre wahren CO₂‑Hotspots liegen – und wie viel Geld Sie verlieren, wenn Sie sie ignorieren.
Mit dem SAP Sustainability Footprint Manager:
Dekarbonisierung wird steuerbar – nicht erklärungsbedürftig.
Wer Nachhaltigkeit steuern will, braucht ein Cockpit – keinen Papierstapel. Der Control Tower bündelt Ihre ESG‑Daten so, dass Entscheidungen plötzlich auf Fakten beruhen, nicht auf Bauchgefühl.
Der SAP Sustainability Control Tower ermöglicht:
Transparenz wird zum Wettbewerbsvorteil.
Nachhaltigkeit endet nicht im eigenen System. Wer verlässlich Daten liefert, wird zum bevorzugten Partner – weil Vertrauen längst ein Wettbewerbsvorteil ist.
Mit SAP Sustainability Data Exchange:
Wer verlässliche Daten liefert, wird zum bevorzugten Partner.
Lieferantenmanagement ist kein Formularprozess, sondern Risikosteuerung. apsolut Squando macht beides möglich: konsequente Qualifizierung und spürbare Compliance, ohne die Organisation zu bremsen.
Mit apsolut Squando:
Lieferanten kennen und steuern – und dadurch Werte absichern.
Nutzen Sie die Expertise und die Partnerschaften von apsolut für eine informierte Entscheidung.
Bei apsolut finden Sie:
Unsere Stärke ist Ihr Vorteil.
Viele reden über ESG. Wir bringen es dorthin, wo es endlich wirkt: in Ihren Einkauf.
Mit einer strategischen Roadmap, die nicht in Präsentationen endet, sondern in operativer Realität.
Und mit Werkzeugen, die nicht „nice to have“ sind – sondern wertschöpfend.