Unternehmen MKS | Atotech
Branche Chemie
Produkte Galvanikchemie, Anlagen und Prozesssoftware für langlebige, nachhaltige und hochpräzise Beschichtungen für Anwendungen wie Leiterplatten, Halbleiter, Steckverbinder und dekorative Oberfläche
Anzahl Mitarbeiter 4.000
Umsatz 1,2 Milliarden US$ [2024]
Stammsitz Berlin, Deutschland
Herausforderungen
Herausforderungen
  • SAP Ariba war live - das Potenzial blieb jedoch nahezu vollständig ungenutzt, da der Großteil der Einkaufsaktivitäten außerhalb des Systems stattfand
  • Eine Lieferantenbasis mit 68.000 aktiven Datensätzen bot erhebliches Potenzial für Konsolidierung, strukturiertes Onboarding und Risikomanagement
  • Ownership im Einkauf und interne Kompetenzen boten klare Ansatzpunkte zur Stärkung von Verantwortlichkeit und Expertise
  • Richtlinien und Systemkonfiguration hatten sich unabhängig voneinander entwickelt - wodurch sich die Chance ergab, beides auf einer gemeinsamen Grundlage neu auszurichten
  • Der starke Fokus des Teams auf transaktionale Tätigkeiten eröffnete die Möglichkeit, Kapazitäten für strategischen Einkauf, Lieferantenpartnerschaften und Wertschöpfung aufzubauen
Lösungen
Lösungen
  • SAP Ariba Buying - Durchsetzung der "No PO - No Pay"-Policy, GL-Kontenzuordnung und maßgeschneiderte Formulare für alle Beschaffungsszenarien - vollständig SOX-auditierbar
  • SAP Ariba Supplier Lifecycle and Performance - Neugestaltung zur Unterstützung von strukturiertem Lieferanten-Onboarding, Risikoscreening und Code-of-Conduct-Akzeptanz
  • SAP Ariba Sourcing - Ablösung informeller Verhandlungen und e-mailbasierter Prozesse durch strukturierte Sourcing-Events
Vorteile
Vorteile
  • Konsolidierung der Lieferantenbasis von 68.000 auf rund 6.000 Lieferanten
  • Reduzierung des Non-PO Invoice Spend auf null
  • 99,9 % des Requisition Spend katalogbasiert erstellt - gegenüber einem Top-25-%-Branchenbenchmark von 75 %
  • Steigerung der jährlichen Einsparungen um etwa das Zehnfache seit Beginn der Transformation
  • Signifikante kumulierte Einsparungen über drei Jahre kontinuierlicher Transformation realisiert
Warum apsolut?
Warum apsolut?
  • Göktürk Simsekol, Director Indirect Procurement, hatte bereits in einem früheren Unternehmen mit apsolut zusammengearbeitet und vertraute darauf, dass apsolut das Redesign erfolgreich umsetzen kann.
  • Zuerst Einkaufsexpertise, dann Technologieexpertise: apsolut verstand das geschäftliche Problem und nicht nur das System.
  • Wissenstransfer statt Abhängigkeit: Ziel war es, interne Eigenständigkeit aufzubauen.
  • Ein Implementierungsansatz auf Basis operativer Realität statt theoretischer Blueprints.

Das System war da. Der Einkauf nicht. Wie MKS | Atotech und apsolut das änderten.

Als Göktürk Simsekol die Verantwortung für den indirekten Einkauf bei MKS | Atotech übernahm, war SAP Ariba bereits im Einsatz. Bestellungen liefen durch das System, ein Partner unterstützte den Betrieb und die Grundlage für einen digitalen Einkauf war gelegt. Die Chance lag auf der Hand: das volle Potenzial der Plattform auszuschöpfen und sie zu einer wirklich globalen Beschaffungsplattform zu entwickeln.

Was folgte, war weit mehr als ein System-Optimierungsprojekt. Es wurde zu einer Reise der kontinuierlichen Verbesserung und organisatorischen Transformation, getragen von einer gemeinsamen Vision von MKS | Atotech und apsolut.

Der Ausgangspunkt bot enormes Potenzial. Mit mehr als 68.000 Lieferanten in der Datenbank und Beschaffungsprozessen, die mehrere Regionen und Geschäftsbereiche umspannten, verfügte die Organisation über die Größe und Komplexität, die einen schlankeren, transparenteren und standardisierteren Ansatz erforderten. Die Steigerung der Systemnutzung, die Stärkung der Governance und eine bessere Transparenz im indirekten Einkauf wurden zu zentralen Prioritäten.

Auf der Suche nach dem richtigen Weg prüfte MKS | Atotech verschiedene Optionen, darunter zusätzliche externe Support-Modelle und die Fortsetzung bestehender Ansätze. Was apsolut letztlich auszeichnete, war nicht allein die technische Expertise, sondern tiefgreifende Beschaffungserfahrung und ein starkes Bekenntnis zum Wissenstransfer.

Göktürk hatte bereits zuvor mit apsolut zusammengearbeitet und kannte den Wert ihres Ansatzes. Anstatt lediglich Lösungen zu implementieren, konzentrierte sich apsolut auf den Aufbau interner Kompetenzen. Das Ziel war von Anfang an klar: eine nachhaltige Einkaufsorganisation zu schaffen, die sich auch lange nach dem Go-live kontinuierlich verbessern und weiterentwickeln kann.

Bevor neue Prozesse entwickelt werden konnten, investierte das Team erheblich Zeit in das Verständnis der bestehenden Beschaffungslandschaft. Gemeinsam kartierten Göktürk, Lisa Reese (Senior Head of Ariba Content & Governance) und Marisa Pena (Senior Manager Supplier Risk and Sustainable Procurement) Workflows, Genehmigungsstrukturen, Lieferanten-Onboarding-Prozesse und Finance-Integrationen. Es war eine gemeinsame Arbeit, die nicht darauf abzielte, Schwachstellen zu identifizieren, sondern Möglichkeiten aufzudecken, Prozesse zu vereinfachen, die Governance zu stärken und die User Experience zu verbessern.

Einige der besten Ideen entstanden in informellen Gesprächen. An einem unvergesslichen Abend, als die Diskussion schneller voranschritt als die verfügbaren Arbeitsmaterialien, wurden Ideen irgendwann auf Cocktailservietten festgehalten. Diese Skizzen wurden zum Ausgangspunkt für viele Konzepte, die später in Workshops, an Whiteboards und in Arbeitssitzungen formalisiert wurden. Eine dieser Original-Servietten hängt noch heute an der Wand - als Erinnerung daran, dass Transformation oft mit einem einfachen Gespräch beginnt.

Über den gesamten Transformationsprozess hinweg agierte apsolut als Enabler, der tiefgreifende technische Expertise mit den praktischen Anforderungen des täglichen Beschaffungsbetriebs verband. Lösungen wurden gemeinsam entwickelt, iterativ verfeinert und kontinuierlich auf Basis von Erfahrungen und Feedback angepasst.

Aus der Zusammenarbeit entstanden außerdem Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung. Lisa, die zu einer der stärksten Fürsprecherinnen für die Verbesserung der Ariba-Nutzererfahrung wurde, half dabei, die Katalog- und Content-Struktur der Plattform zu einem skalierbaren Framework auszubauen, das die indirekten Beschaffungsanforderungen der Organisation unterstützt. Marisa leitete die Entwicklung von Purchasing-Excellence-Standards und übersetzte komplexe Einkaufsrichtlinien in praxisnahe Leitlinien, die auf Jahre hinaus relevant bleiben sollen. Göktürk gab die strategische Richtung vor und stellte sicher, dass sich Prozesse, Governance und Technologie gemeinsam in Richtung einer gemeinsamen Vision weiterentwickelten.

Mit wachsendem Wissen und zunehmender Expertise innerhalb der Organisation wurde die Partnerschaft immer kollaborativer. Die Teammitglieder lernten nicht nur von apsolut, sondern brachten auch neue Ideen, Konfigurationen und Ansätze zum Vorteil der Gesamtlösung ein. Der Wissensaustausch entwickelte sich zu einem echten Geben und Nehmen.

Eines der wirkungsvollsten Ergebnisse war die Definition klarer Verantwortlichkeiten. Eine globale "No PO, No Pay"-Richtlinie stärkte die Compliance im Einkauf und standardisierte die Einkaufsabläufe in der gesamten Organisation. In Kombination mit einem robusten Vendor-Management-Framework schuf diese Grundlage mehr Transparenz, erhöhte die Prozesskonsistenz und stellte sicher, dass der Einkauf in den richtigen Phasen des Lieferanten-Onboardings und der Einkaufsentscheidungen eingebunden war.

Das System wurde neu aufgesetzt, um diesem Anspruch gerecht zu werden. Die GL-Kontenzuordnung beseitigte die Unsicherheit bei den Bestellanforderern. Anstatt Ariba-Nutzer dazu zu bringen, wie Buchhalter zu denken, erstellte das Team ein UNSPSC-to-GL-Mapping, das automatisch das richtige Konto zuweist. Genehmigungsworkflows wurden neu gestaltet, um sicherzustellen, dass die richtigen Entscheidungen zur richtigen Zeit die richtigen Stakeholder erreichen. Custom Forms deckten Geschäftsszenarien ab, die die Standard-Ariba-Funktionalität nicht vollständig unterstützen konnte, darunter Zahlungszieländerungen, Preiseskalationen, Notfallbestellungen und Einmallieferantenanfragen. SAP Ariba Supplier Lifecycle and Performance wurde umfassend neu gestaltet, um ein strukturiertes Lieferanten-Onboarding, Risikoprüfungen und die Annahme des Code of Conduct zu unterstützen.

Technologie allein war jedoch nie das Ziel. Der Erfolg hing davon ab, dass die Mitarbeitenden neue Arbeitsweisen übernahmen und den Mehrwert hinter den Veränderungen verstanden. Allein im Jahr 2025 lieferte das Team rund 300 Stunden Training in der gesamten Organisation und in mehreren Sprachen. Die Teilnahme war für Besteller verpflichtend. Kurze Video-Tutorials ersetzten umfangreiche Präsentationen, während ein dedizierter interner Knowledge Hub eine zentrale Anlaufstelle für Richtlinien, Reporting, Anleitungen und Best Practices bot. Der Fokus lag nicht allein darauf, Nutzern die Navigation im System beizubringen, sondern Procurement-Wissen aufzubauen und Vertrauen in neue Prozesse zu schaffen. Mit der Zeit begann sich diese Investition in den Kompetenzaufbau auszuzahlen. Je vertrauter die Nutzer mit der Plattform wurden und je stärker die Procurement-Governance in den täglichen Betrieb einfloss, desto deutlicher stieg die Systemnutzung. Teams im gesamten Unternehmen entwickelten ein tieferes Verständnis für ihre Rolle im Beschaffungsprozess, was zu mehr Konsistenz, Transparenz und Accountability führte.

Die Ergebnisse sind keine Projektion. Sie stehen auf der Scorecard.

Mit Stand Februar 2026 verzeichnet die Beschaffungsorganisation von MKS | Atotech 0 % Non-PO-Rechnungsausgaben, 99,9 % der Bestellanforderungen aus Katalogen - verglichen mit einem Branchen-Top-Quartil-Benchmark von 75 % - sowie Ad-hoc-Bestellanforderungen von lediglich 0,04 %. Jede Kennzahl positioniert MKS | Atotech im oder über dem Top-Quartil seiner Branchenvergleichsgruppe.

Hinter diesen Zahlen steht eine Einsparungsentwicklung, die ihre eigene Geschichte erzählt. In den Jahren vor der Transformation waren die jährlichen Einsparungen im indirekten Einkauf gering. Im vergangenen Jahr wuchs dieser Wert erheblich - auf etwa das Zehnfache.

Im gleichen Zeitraum wurde die Lieferantenbasis von mehr als 68.000 aktiven Lieferantendatensätzen auf rund 6.000 konsolidiert, was Governance, Lieferantentransparenz und operative Effizienz deutlich verbesserte.

Das vielleicht bedeutsamste Ergebnis lässt sich jedoch weder in Prozent noch in Dollar messen. Die Beschaffungsorganisation selbst hat sich gewandelt. Ein Team, das einst einen Großteil seiner Zeit mit der Abwicklung von Transaktionen verbrachte, schafft heute weitaus mehr Wert durch strategischen Einkauf, Lieferantenmanagement, Risikominimierung und aktive Zusammenarbeit mit den Fachbereichen.

Lisa Reese, die bereits im Einkauf tätig war, bevor sie die Verantwortung für das Ariba-Team übernahm, bringt diese Transformation nüchtern auf den Punkt:

"Endlich kann ich den Mehrwert sehen, den ich für die Organisation leiste."

Diese Aussage bringt eines der wichtigsten Ergebnisse des Transformationsprozesses auf den Punkt. Bei der Transformation ging es nie ausschließlich um die Implementierung von Technologie. Es ging darum, ein Umfeld zu schaffen, in dem Menschen auf einem höheren Niveau agieren und neue Kompetenzen entwickeln können. Der Fokus lag auf Aktivitäten, die nachhaltigen Business Value generieren.

Die Arbeit ist jedoch noch lange nicht abgeschlossen. Göktürk Simsekol ist der Erste, der das zugibt.

Guided Buying hat den Reifegrad erreicht, den sich das Team vorgestellt hatte, doch in den Bereichen Sourcing und Supplier Lifecycle and Performance liegt noch viel Entwicklungspotenzial. Herausforderungen beim Lieferanten-Login, Verbesserungen der Benutzerfreundlichkeit und Funktionserweiterungen werden weiterhin gemeinsam mit apsolut angegangen, bevor zusätzliche Module eingeführt werden. Mit Blick auf die Zukunft stellt die Supply Chain Collaboration über SAP Business Network den nächsten wichtigen Meilenstein dar.

Die Reihenfolge ist kein Zufall.

"Ich möchte keine neue Baustelle eröffnen, bevor die anderen gut im Griff sind", erklärt Göktürk. Erst müssen wir abschließen, was wir haben." Diese Philosophie hat die Partnerschaft von Anfang an geprägt. Jede Phase hat darauf abgezielt, eine solide Grundlage zu schaffen, bevor weitere Schritte unternommen wurden. Anstatt schnelles Wachstum um seiner selbst willen anzustreben, haben MKS | Atotech und apsolut nachhaltigen Fortschritt, User Adoption, Prozessexzellenz und den Reifegrad der Organisation in den Vordergrund gestellt.

Was MKS | Atotech und apsolut gemeinsam aufgebaut haben, ist kein fertiges Produkt. Es ist ein sich kontinuierlich weiterentwickelndes Fundament. Die Technologie liefert die Plattform, aber der eigentliche Wert entsteht durch die Menschen, Prozesse und das Wissen, das rund um sie herum aufgebaut wurde.

Der wahre Erfolg der Transformation liegt in der Partnerschaft selbst: ein gemeinsames Bekenntnis zu kontinuierlichem Lernen, stetiger Verbesserung und langfristiger Wertschöpfung. Im Laufe der Jahre entwickelte sich die Beziehung von der Implementierungsunterstützung zu einem kollaborativen Wissensaustausch, bei dem beide Organisationen Ideen einbrachten, Annahmen hinterfragten und gemeinsam an der Lösung komplexer Geschäftsprobleme arbeiteten.

Heute verfügt MKS | Atotech über mehr als eine moderne Beschaffungsplattform. Es hat eine Beschaffungsorganisation, die mit den Kompetenzen, der Governance und dem internen Know-how ausgestattet ist, um sich anzupassen, zu skalieren und sich in den kommenden Jahren kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Was als Ziel begann, SAP Ariba zu optimieren, entwickelte sich zu etwas weit Größerem als einem Technologieprojekt. Es wurde zu einem Blueprint dafür, wie starke Partnerschaften, befähigte Mitarbeitende und kontinuierliche Verbesserung eine Organisation transformieren können. Gemeinsam schufen MKS | Atotech und apsolut nicht nur eine erstklassige Beschaffungsplattform, sondern auch das Fundament für zukünftige Innovation, nachhaltiges Wachstum und beständigen Business Value.

11.000

Mitarbeitende weltweit. Das ist die Reichweite der Einkaufsrichtlinie, die vom Indirect Procurement Team von MKS | Atotech entwickelt und als globaler Standard für alle Divisionen von MKS Instruments übernommen wurde.

Die Transformation der Beschaffung bei MKS | Atotech nahm nicht im Konferenzraum ihren Anfang. An einem Abend mussten Cocktailservietten herhalten. Die darauf festgehaltenen Gedanken erwiesen sich als wegweisend. Eine der Original-Servietten hängt noch heute an der Wand.

Implementierte Tools

SAP Ariba Buying
SAP Ariba Buying
SAP Ariba Sourcing
SAP Ariba Sourcing
SAP Ariba Supplier Lifecycle and Performance
SAP Ariba Supplier Lifecycle and Performance

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“apsolut hat uns nicht nur äußerst professionell und proaktiv durch das Projekt geführt - entscheidend war, dass apsolut uns in die Lage versetzt hat, das neue Tool selbstständig zu bedienen und die nächsten Schritte selbst zu managen. Die Mitarbeiter*innen von apsolut haben sich schnell in unser System und unsere Prozesse eingearbeitet, was es uns erleichtert hat, die Projektziele innerhalb des vorgegebenen Zeitrahmens zu erreichen. Lobend erwähnen möchte ich auch die Flexibilität bei der Anpassung an Veränderungen und die Flexibilität bei der Umsetzung mit klarer Kommunikation und hervorragendem Projektmanagement. Wir freuen uns darauf, noch öfter von diesem Know-how zu profitieren.”
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„apsolut hat uns mit ausgeprägter Problemlösungskompetenz überzeugt. Jede Herausforderung wurde pragmatisch und effizient gemeistert“,
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„apsolut hat proaktiv von Anfang an uns Fragen gestellt, nach unserer Zielsetzung gefragt und mit uns einen neuen Fahrplan erstellt. Diese Herangehensweise war das genaue Gegenteil zum vorherigen Projekt und es hat wunderbar funktioniert",
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„apsolut hat uns nicht nur sehr professionell und proaktiv durch das Projekt geführt. Entscheidend ist, dass uns apsolut in die Lage versetzt hat, das neue Tool selbständig zu betreiben und die nächsten Schritte selbst zu steuern. Außerdem konnten wir uns dank apsolut das richtige Netzwerk aufbauen, auch zu den richtigen Ansprechpartnern der SAP Austria. Das Projekt ist ein großer Erfolg und zum apsolut-Team ist ein schon fast freundschaftliches Verhältnis entstanden.”
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„apsolut hat uns in allen Phasen des Projekts sehr partnerschaftlich und super kompetent geführt! Vor allem durch die offene Zusammenarbeit zwischen allen Projektmitgliedern wurde die Motivation durchgehend hoch gehalten. Das Projektteam versteht sich untereinander sehr gut. Auch die lösungsorientierte Arbeitsweise und schnelle Entscheidungsfähigkeit durch das gesamte Projektteam hat uns beeindruckt!"
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„Ich bin ganz ehrlich: Ich habe schon so viele IT-Projekte erlebt, bei denen die ambitionierten Ursprungsziele Stück für Stück relativiert wurden. Aber hier lief es anders, weil apsolut sehr konsequent gearbeitet und immer rechtzeitig interveniert hat, wenn etwas aus dem Ruder zu laufen drohte”,
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„Die auf unsere Bedürfnisse und Anforderungen maßgeschneiderte, flexible Dienstleistung, die Kombination von Onsite- und Remote-Unterstützung, die schnelle Reaktion auf Änderungen, sowie die hohe Qualität der eingesetzten apsolut-Mitarbeiter hat uns begeistert!"
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„Natürlich sind wir ungemein stolz darauf, wie wir diese komplexe Transformation gemeinsam umgesetzt haben. Die stets kompetente und mehr als termingerechte Ausführung hat uns dazu bewegt, im laufenden Projekt ein paralleles Projekt zur Teil-Prozessinnovation zu initiieren. Eigentlich ein No-Go, mit apsolut aber kein Problem! Mit dieser positiven Erfahrung war es uns ein Leichtes, ein weiteres Projekt zu initiieren, welches aktuell in der Umsetzung ist. Eins bleibt festzuhalten: Ohne das Team um Bodo Hempelmann wäre diese Reise definitiv schwieriger verlaufen!”
Manuel Steffen, Project Officer Source-to-Pay, Evonik Industries
„Mit apsolut haben wir einen Partner gewonnen, der unsere Anforderungen effektiv und effizient in der Konfiguration von Ariba praxisnah in atemberaubender Zeit umgesetzt hat. Die kundenorientierte Vorgehensweise war einer der Hauptgründe, warum wir uns auch bei der Implementierung von SLP und Contract Management für apsolut entschieden haben.“
Frank Unfried, Director Digitalization Purchasing & Indirect Spend bei Pfleiderer
„Die Zusammenarbeit mit apsolut war ein voller Erfolg. Gemeinsam haben wir es geschafft, unsere Lieferkette in die Cloud zu führen und dabei Stabilität wie Zukunftssicherheit zu gewinnen“,
Michael Wölfl, Leitung PPS, Alfred Ritter
„apsolut hat uns in der Projekt-Arbeit mit McKesson vor allem durch die partnerschaftliche und offene Zusammenarbeit begeistert. Das Projektteam versteht sich untereinander sehr gut. Aber auch die lösungsorientierte Arbeitsweise und das schnelle und effiziente Enablement unserer Support-Mitarbeiter hat uns überzeugt!"
Annette Römer, Projektleiterin bei der McKesson Europe AG
„Für das neue Ariba-System konnten wir mit geringem Schulungsaufwand mehr als 1.400 User in drei Landesgesellschaften onboarden. Wir haben im Hinblick auf unsere Beschaffungsprozesse deutlich an Transparenz und Kontrolle gewonnen.”
Jane Wanger, Global Procurement Systems & Support bei KSB
„Ein Transformationsprogramm in diesem Umfang braucht ein starkes internes Team aus Procurement und der internen IT, aber natürlich auch erfahrene und engagierte externe Partner. Am wichtigsten dabei ist, dass dann alle gemeinsam voller Leidenschaft und Überzeugung am gemeinsamen Ziel arbeiten. Neben dem starken Know-how des beratenden Implementierungspartners – in unserem Fall die Firma apsolut – ist auch eine starke Kommunikationslinie vom Partner zum Softwarelieferanten SAP notwendig."
Martin Traxl, Leiter der Abteilung Strategie & Digitalisierung, OMV
“Von Beginn an hat apsolut uns mit ihrer umfassenden Erfahrung und Expertise aus zahlreichen Projekten unterstützt. Sie waren in der Lage, schnell und präzise auf unsere komplexen Anforderungen zu reagieren und passende Lösungen zu präsentieren. Durch ihre Erfahrung im Ariba-Umfeld konnten wir unsere Einkaufsprozesse digitalisieren und somit effizienter gestalten.”
Alexander Köhler, Einkäufer und Projektleiter, MLP
"Die Nr. 1 im Spend Management. Wir entscheiden uns immer für die Nr. 1",
Frank Martin Bayer, Head of Partner Management, cbs Corporate Business Solutions
„Wir hatten viele spezifische Anforderungen und gemeinsam mit apsolut haben wir für jede dieser Anforderungen eine Lösung gefunden. Früher haben wir Lieferanteninformationen gesucht, heute finden wir sie. Wir sind wirklich sehr zufrieden!”
Tanja Sefrin, Projektleiterin, KUKA
„Die Mischung aus virtuellen Design-Diskussionen, Systemdemos und Breakout-Meetings, unterstützt durch Best-in-Class-Tools, die es uns ermöglichten, Aufgaben und Entscheidungen am geteilten Bildschirm zu kommentieren und zu verfolgen, ermöglichte uns eine enge Zusammenarbeit mit apsolut, obwohl Entfernungen von bis zu 12.000 Kilometern überbrückt werden mussten. Wir waren sehr froh, dass unsere beiden Projekte mit Hilfe von apsolut erfolgreich umgesetzt werden konnten."
Alina Aftene, Procurement Solutions Specialist, Delivery Hero
„Wir konnten Ariba sehr schnell ausrollen, weil wir gemeinsam mit dem apsolut-Team von Anfang an eine pragmatische und offene Kultur der Zusammenarbeit etabliert hatten und selbst bereit waren, uns konsequent am Standard auszurichten“,
Sarah Eve Wiedemann-Geiß, Managerin Einkauf und Lieferantenmanagement, Bausparkasse Schwäbisch Hall
„Es war hilfreich, mit einem Partner zusammenzuarbeiten, der unsere Organisation kennt“,
Wiebke Stahmann, , Expertin eProcurement und Projektmanagerin, DMK Group
“Wir wussten, dass es apsoluts erstes Projekt für eine Krankenversicherung war, aber das hat keine Rolle gespielt. Denn apsolut hat uns immer zugehört, unsere Anforderungen verstanden und schließlich Lösungen geliefert. Wir konnten unterschiedliche Prozesse für den indirekten und den direkten Einkauf designen. Gemeinsam arbeiten wir professionell im State-of-the-Art-Modus.”
Michael Spiess, Chief Procurement Officer, Sanitas Krankenversicherung
„Weil die Erfahrungen mit apsolut über alle beteiligten Landesgesellschaften hinweg überaus positiv waren, haben wir die Zahl der monatlichen Support-Tage bereits zweimal verdoppelt. Dank apsolut haben wir überhaupt erst die Ressourcen, um Rollouts in weiteren Landesgesellschaften umzusetzen. Momentan stehen Rollouts in Spanien, Portugal, Italien und Frankreich an.” Sandra Mancino, Application Consultant, C&A
Sandra Mancino, Application Consultant, C&A
„apsolut hat während des Projektes ein hohes Maß an Flexibilität und Leistungsbereitschaft bewiesen. Durch die strukturierte Arbeitsweise und das engagierte Team konnte der dringend einzuhaltende Go-Live Termin wahrgenommen werden.”
Paul Trautmann, Manager Procurement Processes & Projects, Röhm GmbH
„Ich vergebe neun von zehn Punkten – apsolut gehört für mich klar zu den besten fünf Prozent aller Beratungserfahrungen, die wir gemacht haben.“
Felix Leister, Global Process Owner – Source-to-Pay, Festool
"apsolut hat uns klar gesagt, wo wir selbst anpacken müssen, statt einfach zu versprechen, dass schon alles läuft. Das war ein echtes Geben und Nehmen."
Michel Bruning, Projektmanager, apetito
„Obwohl der persönliche Kontakt durch Corona sehr eingeschränkt war, hat sich während der intensiven Projektphase ein starkes Team gebildet. Die Entscheidungswege waren bei BITZER und apsolut stets kurz und so konnten die vielen Themen zeitnah abgearbeitet werden und das geplante GoLive-Datum erreicht werden. Das Home Office war kein Hindernis, sondern brachte uns zudem noch die nötige Flexibilität für ein Projekt in der Größenordnung. Alle Teammitglieder haben Großartiges geleistet, selten habe ich mit einem Beratungshaus so gut zusammen gearbeitet!“
Steffen Bauer, Projektleiter, BITZER
„Wir waren auf der Suche nach einer spezifischen Lösung, die es noch nicht gab. Wir wollten keine schlechten Kompromisse eingehen. Deshalb haben wir den richtigen Partner gesucht, der uns ein flexibles Tool modelliert, bei dem wir die spezifischen Prozesse selbst konfigurieren können. Wir haben unser Know-how und unsere Kreativität genutzt, um Squando zu unserem globalen Lieferantenmanagement-Tool zu machen.“
Ketylin Morello, Purchasing Strategy and Market Intelligence & Functional Product Owner for Squando, Schaeffler
„Im Gespräch mit apsolut ist schnell klar geworden, dass wir zwar auch im direkten Einkauf Digitalisierungspotenzial haben, aber ein noch viel größeres Potenzial in der Digitalisierung unserer indirekten Beschaffung liegt. Daher haben wir unseren Fokus verschoben und diese Entscheidung war absolut richtig“,
Yvonne Kippschull, SAP-Prozess- & Anwendungsberaterin, wolfcraft
„Unser Ziel war eine Lösung, die schnell wirkt. Mit dem Copilot haben wir genau das gefunden.“
Marlene Schenkel, Strategic Sourcing Manager, Abraxas Informatik
„Die Firma apsolut unterstützt uns seit 10 Jahren beim Betrieb unseres SRM-Systems. Dabei spielt es keine Rolle, ob wir ein Problem im Produktivsystem melden, oder Anforderungen zu Change Requests durchsprechen möchten. Wir werden zeitnah von apsolut kontaktiert, um unser Anliegen zu beheben oder unsere Anforderungen im Detail zu besprechen. apsolut bietet immer das wichtige Stück Sicherheit im Hintergrund - wenn etwas ist, helfen sie immer schnell und unkompliziert.”
Torsten Enseroth, SAP S/4HANA Solution Architect, Friedhelm Loh Group
"Endlich kann ich den Mehrwert sehen, den ich für die Organisation leiste."
Lisa Reese, Senior Head of Ariba Content & Governance, MKS | Atotech
„Wir sind auf dem richtigen Weg, um das volle Potenzial dieser Transformation auszuschöpfen, weil apsolut nicht nur das nötige Know-How mitbringt, sondern auch unglaublich agil und engagiert arbeitet. apsolut fühlt sich für mich längst nicht mehr wie ein externer Partner an, sondern wie eine interne Abteilung, mit der wir hoffentlich noch lange zusammenarbeiten werden.”
Dr. Bei Mortensen, IT Business Service Owner – SCM & Manufacturing, GEA Group
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